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Jungpferde-Thema

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Beitragvon GagaMuffin am 29.05.2017, 22:17

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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon dusty am 30.05.2017, 05:42

Wenn der so frech ist würde ich den nicht auf die Koppel stellen sondern in die Arbeit nehmen. Und wenn Du wegen seiner Frechheit- das sind Ponyflausen, das hat nix mit Pubertät zu tun und eigentlich hätte der Herr schon als Fohlen begreifen müssen das man Menschen nicht angeht, egal aus welcher Stimmung heraus. Da muß es einen richtigen Gong geben. Ich hätte Grade vor einigen Wochen einen 6 jährigen gekauft, der in einer "lieben" Hand war und seine Meinung so gründlich durchgesetzt hat das es sehr gefährlich würde. Ich hab den zurückgegeben weil ich keine Lust darauf hatte, bei verzogenen 550 kg mein Leben zu riskieren und auch keinen Bock darauf habe, ständig den großen Gong zu schlagen und nie zu wissen was hinter meinem Rücken passiert.
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon kolyma am 30.05.2017, 06:31

Seh ich auch so. Hatten so nen Fall am Stall, ein Araber der meinte er sei Napoleon. Der wurde dann in Arbeit genommen und fertig. So ein Verhalten festigt sich auf der Koppel erst recht.
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon GagaMuffin am 30.05.2017, 13:53

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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon kolyma am 30.05.2017, 16:27

Doch die gibts noch länger... Meiner hat die auch noch mit 9. Aber treten geht gar nicht!
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon Pit am 30.05.2017, 21:53

Hoppala.
Meiner ist jetzt 8. Ich habe ihn gekauft als er noch keine 2 Jahre alt war. Antrainiert und eingeritten habe ich (allein) ihn selbst. Wann hab ich angefangen? Nun, der Anfang war fließend. Wo beginnt denn die echte Arbeit und wo endet der normale Umgang? Ich hatte ca. alle 2 Tage Kontakt zu meinem Pferd. Erst mal wurde zum Putzplatz geführt und geputzt und Hufe kontrolliert. Das ist doch schon Arbeit für ein junges Pferd. Hin und wieder mal ne Decke oder Jacke oder so drauf gelegt hab ich auch. Aus dem Führen wurde dann Führen woanders hin (Platz, Gelände,...) und dann in verschiedenen Positionen und daraus entwickelte sich dann mal das erste Longieren. Ungezwungen. Wann das war, weiß ich nicht mehr so genau.
Das erste Mal saß ich - Schande auf mich - 2 Tage vor seinem 3. Geburtstag oben. Das weiß ich noch. Ein dreiviertel Jahr später traute ich mich wegen meiner Schwangerschaft dann doch nicht mehr weiterhin zu reiten und so kams, dass er einige Zeit nur vom Boden gearbeitet wurde, um den Weidebauch einigermaßen gering zu halten. Bis dahin waren wir jedoch soweit, dass ich Schritt und Trab reiten konnte - vorwiegend geradeaus - auch allein im Gelände. Mehr als Gas und Bremse war aber noch nicht echt installiert.

Was ich mich bei deiner Problem-Beschreibung frage: Wie kam es so weit? Dass Treten "nicht geht" , darüber sind wir uns alle einig. Aber bis es soweit ist, dass ein Pferd die ganz giftigen Werkzeuge auspackt, hat man doch meist schon einige Warnsignale übersehen. In der Situation selber aber wohl auch in der Erziehung, die er schon genossen haben sollte. Klar, wenn ein Pferd voll auf Stur stellt, muss man sich was einfallen lassen. Aber oft hilft es, sich zu überlegen, wie man die Situation bereits im Vorfeld vermeiden könnte. Man muss sich ja nicht auf Gedeih und Verderb mit dem Pferd anlegen wollen. Wenns dann soweit ist, hat man ja keine Wahl mehr. Irgendwie muss man ja reagieren.

Meiner tritt zum Glück nicht. Allerdings zwickt er gerne mal her, wenn es ihm langweilig ist oder er sauer ist. Und wenn es ihm rundherum nicht passt und man dann noch was von ihm will, dann steigt er. Er steigt einen an, wenn man unten steht oder steigt mit Reiter. Er steigt auch vor Übermut, wenn er z.B. mit Gesellschaft ins Gelände darf nach langer Stehzeit. Die Ursache davon liegt bei ihm in erster Linie aber an den Haltungsbedingungen. Er braucht genug Bewegung und Spielkameraden. Wenn er den lieben langen Tag auf dem Paddock oder der Koppel herumbalgen kann, Beiß-Steig-Renn-Spielchen mit anderen Pferden ausleben darf, hat er sein Bedürfnis befriedigt, ist ausgeglichener und kann sich besser auf die Arbeit konzentrieren. Sollte es dennoch passieren, kommt der Gong, und man muss "drüberarbeiten" und weitermachen, klar. Da muss ich dann durch. Hilft ja nicht. So stehen lassen kann mans ja nicht. Aber er meldet an. Ich seh ihm an/ spüre, bevor er hochgeht. Da kann ich noch meine "Abwehrstrategien" auspacken, z.B. Tempo machen oder mit abwechselnden Übungen ablenken, damit er seine Chance zum Steigen gar nicht wahrnehmen kann. Das find ich persönlich die bessere Alternative: Versuchen, den Ernstfall im Vorfeld zu vermeiden (Haltungsbedingungen optimieren, Ablenkende Übungen wählen, ..) anstatt dann im Ernstfall den Gong auspacken zu müssen. Nutze ich meine "Abwehrstrategien" nicht und übersehe ich seine Laune, bin ich selber schuld, wenn er hochgeht.

Der Trick ist zu wissen, was man tun kann, dass es gar nicht soweit kommt.

Übrigens halte ich nichts davon, ein Pferd - egal wie alt - endlos vom Boden nur zu dem Zwecke zu arbeiten, um die Beziehung hinzubiegen. Egal nach welchem Vorbild. Die Beziehung - bestehend aus Respekt und Vertrauen - ist für mich etwas, was während dem Umgang und der Arbeit entsteht. Durch Konsequenz, Einfühlungsvermögen und Verlässlichem Handeln auf Menschenseite. Die Übungen, die man für ein Reitpferd machen sollte, sollten ein körperliches Ziel verfolgen. Gymnastizierung. Es bleibt ja trotzdem eine Kunst, dieses körperliche Ziel mit lesenden, konsequenten und möglichst sanften Hilfen zum Wohle der Pferdeseele zu erreichen und ein Team zu kreieren. Aber ein Ziel außer dem puren Gehorsam oder Vertrauen (je nach Glaubensrichtung) an sich sollte da sein.
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon GagaMuffin am 30.05.2017, 23:33

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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon dusty am 31.05.2017, 05:55

Du arbeitest "nach Methode xy"- und hast Du diese auch RICHTIG gelernt ? Kurse bei Honza Blaha selbst, Kurse bei Level IV Ausbildern Parelli ? Jahrelange Erfahrung ? Ich bin da immer sehr skeptisch.
Du hast da schlicht ein total verzogenes Problempferd. Nicht mehr und nicht weniger. Das im Prinzip unberechenbar ist. Denn es zählt nicht, wie oft und warum er brav ist- sondern seine absolut gefährlichen, nicht berechenbaren Ausraster. Und die DARF es nicht geben. Ist natürlich einfach gesagt.....und viel schwieriger umgesetzt.
Fatalerweise sind das meist keine "dummen" Pferde- sie setzen ihre Intelligenz gegen den Menschen ein.
In einer "echten Herde" mit starkem Leittier würde so ein frecher Jungspund vom Herdenchef richtig in den Senkel gestellt- was ich in der Camargue schon live erleben durfte, als ein Herdenchef einen solchen Jungspund 3 Tage lang gejagt und verdroschen hat, bis der endlich angekrochen kam. Muß auch ein Härtefall gewesen sein...
Die fliegen aber auch schon mal hochkant aus der Herde und müssen Anschluß an andere Junggesellen suchen, die ebenfalls "gekündigt" wurden. Solche Junggesellenclubs sind ein Herdenersatz und die Jungspunde dürfen erst in die Herde zurück, wenn sie ihre Lektion verstanden haben oder zu echten Leittieren herangereift sind.
Ich würde das so sehen, das Dein Pferd DRINGEND Input braucht- und nicht nur Stöckchen und Seil. Anspruchsvolle Aufgaben, die sein denken in eine andere Richtung lenken. Und REITEN. ich habe auch einen 5 jährigen, hätte ich die Zeit würde der 4 x die Woche gearbeitet werden; derzeit ist das zweimal Gelände und unseres ist extrem anspruchsvoll sowie einmal Longieren. Mein Junger kann nur geradeaus, Lenkung und Bremse sind nicht wirklich installiert, ist aber totenbrav.
Behalte immer im Hinterkopf, das Du bei solchen Aktionen auch falsch stehen kannst- und er vermutlich diese Ungezogenheit auch in den Sattel mitnimmt. Er wird also auch da losrasen und losbocken, wenn es ihm in den Sinn kommt. Sein Verhalten ist schlicht gefährlich und nicht duldbar, da hilft kein Schönreden.
Übrigens ist gerade das "Anlegen" gefährlich, wenn man nicht JEDES Anlegen zu 100 % gewinnt. Solche Pferde können nämlich tatächlich sehr brav sein, wenn sie ihren Willen bekommen- aber wehe, wenn nicht. Da fühlen sie sich in ihren Grundrechten angegriffen.
Der verrückte Spanier den ich da hatte war auch brav- solange man nix von ihm wollte, und das waren im Prinzip die gleichen Themen wie bei Deinem. Ich will auch nicht von den Launen eines Pferdes abhängig sein. Aber, ein Wanderreitpferd, das nicht hütesicher, absolut verladesicher und absolut anbindesicher ist- geht nicht. Und ob er das mit 6 Jahren noch geworden wäre, nachdem das zuvor nicht geklappt hat- eher nicht.
Mein absolut zuverlässiges Pony hat schlicht als Fohlen gelernt, das im Umgang mit dem Menschen seine Meinung wenig gefragt ist und er zu gehorchen hat. Natürlich gab es eine Trotzphase und eine Pubertät, aber es gab in 31 Jahren exakt 3 Vorfälle, die als Ausraster zu werten sind- einmal habe ich dabei beide Hinterfüsse am Kopf gehabt und bin im Krankenhaus aufgewacht. Am Boden war der eine Lebensversicherung- unser Thema war lange Jahre das Reiten. Hier habe ich ihn als Steiger und Durchgänger übernommen. Ich hatte ihn zwar 3 Jahre als Fohlen als Pflegebeteiligung, noch angeritten, bin dann aber weggegangen, da es eigentlich keine Option war, mir ein 1,28 großes Pferd zu kaufen. Nach gut 6 Monate habe ich dann mitbekommen, das er wegen seinem verhalten weg sollte und ihn blauäugig übernommen. Es brauchte mehr als 6 Jahre und viele Rückschläge, bis ich ein halbwegs brauchbares Reitpferd ohne Ausraster hatte- und seine Intelligenz und Bewegungsdrang haben wir in Kursbesuche, Dressurausbildung und Distanz- sowie Wanderreiten umgesetzt. Und sein Steigen als Kunststück installiert.
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon GagaMuffin am 31.05.2017, 08:40

Hm, okay. Mein Pferd ist ein hochgefährliches Problempferd, dass sich niemals ändern wird und sofort verkauft gehört und ich bin unfähig und dem ganzen nicht gewachsen und rede alles nur schön.
Und alle anderen haben super liebe Pferde und voll viel Ahnung und können auch alles beurteilen und per Ferndiagnose lösen, weil sie so viel Ahnung haben.
Wer meinen ersten Beitrag gelesen hat versteht vielleicht das ich gar nicht um Rat oder Hilfe gebeten haben, sondern nur nach einem Austausch über Jungpferde gesucht und von meinem eigenen berichtet habe. Aber wie mir scheint bin ich damit hier falsch. Und ich bin eben ehrlich und rede nicht immer alles schön und will nur damit glänzen wie toll bei mir alles ist und wie lieb mein Pferd ist. Manchmal gibt es halt auch Probleme. Bei mir jedenfalls. Probleme sind da um gelöst zu werden.
Ich gehe mich dann mal von meinem bösen Pferd töten lassen.
Nebenbei: ja, ich habe 22 Jahre Pferdeerfahrung, besuche regelmäßig Kurse bei verschiedenen Trainern, habe meine "Methode" gelernt und praktiziere sie seit Jahren.
Thema könnt ihr schließen oder euch jetzt das Maul über mich zerreißen. Ich bin raus. Mein Account kann auch gelöscht werden, Mod ist ja anwesend.
Schade, dachte ich hätte mal ein Form gefunden in dem Austausch möglich wäre. Aber ich hab ja eh keine Ahnung.
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon SueAnna am 31.05.2017, 08:54

Jetzt fühl dich doch nicht gleich angegriffen. Hier kann man sich super austauschen und die Leute (vor allem Dusty, die wirklich viel Ahnung hat) sagen auch ihre Meinung. Bedenke auch, dass jedermann hier dein Pferd und dich nur aufgrund deiner Erzählungen beurteilen kann und dir letztlich nur helfen möchte.

Ich habe meine Stute auch mit 2 Jahren gekauft, sie wird dieses Jahr 8, und sie selbst angeritten und ausgebildet. Als es dann an die wirkliche Platzarbeit ging, habe ich sie ein paar Wochen bereiten lassen und nehme seitdem einmal im Monat Reitstunden, sodass wir uns weiter bilden können :) Pubertätsphasen hatten/haben wir auch. Allerdings hielten die sich im Rahmen, wenn ich auch schön konsequent geblieben bin. Das heißt, es fängt schon am Putzplatz an, dass hier nicht gehampelt wird und geht mit dem Führen weiter. Nach ein paar Tagen/Wochen waren diese Phasen wieder vorbei und wir konnten in Ruhe weitermachen. Je konsequenter man ist, desto weniger Phasen gibt's überhaupt.
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon SueAnna am 31.05.2017, 08:57

Ansonsten möchte ich noch einmal alle User bitten, ihre Beiträge nicht zu löschen oder zu ändern! Ihr habt mit der Anmeldung in diesem Forum schließlich die Regeln akzeptiert und das Löschen von Beiträgen macht unser Forum nutzlos!
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon Pit am 31.05.2017, 09:38

Ach, das ist aber Schade, dass du die Meinung anderer als destruktiven Angriff wertest. So wars sicher nicht gedacht. Jedenfalls von mir nicht. Ärgert mich, dass du deine Antwort nach meinem Post gelöscht hast. Ich hab sie nicht lesen können. Hätte mich interessiert. Da schreib ich mir nen Wolf und dann - möp, Antwort weg.
Ich glaub hier ist noch keiner nur gelobt worden für das was er tut, doch gerade aus Kritikpunkten könnte man eine neue andere Sichtweise herausholen, um seine Lösungstrategien zu optimieren. Vorausgesetzt man ist dafür bereit.
dusty hat geschrieben:(...) und seine Intelligenz und Bewegungsdrang haben wir in Kursbesuche, Dressurausbildung und Distanz- sowie Wanderreiten umgesetzt. Und sein Steigen als Kunststück installiert.

Genau so etwas meinte ich mit "körperliche Ziele" verfolgen. Energie (auch negative Ausbrüche sind erst mal Energie) in sinnvolle Bahnen lenken, damit Pferd sie nicht in seine Ausbrüche stecken kann.
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon dusty am 31.05.2017, 13:32

@TE- nein, ich habe keine super lieben Pferde.
Pferde sind impulsiv, bedenken ihre Handlungen nicht, kalkulieren nicht ein das sie "ihren" Menschen schwer verletzen können. Sie haben auch kein "schlechtes Gewissen" oder ein Bewusstsein für ihre Handlungen.
Das Pferd WEISS, das es was will, und das sofort. Punkt. Und je nach Charakter, sehen sie nicht ein das so ein Menschlein sie daran hindern will.
Wenn Du "Honza Blaha Methode" beherrscht- was nichts anderes als Horsemanship ist, dann ist das ja gut. Nach meiner Erfahrung beherrscht man aber eine Methode bzw. einen Reitstil erst dann, wenn man verschiedene Pferde auch selbst darin ausbilden kann, auch schwierige Charaktere. Und es ist auch von Vorteil, selbst unterrichten zu können.
Meist funktioniert aber eine Methode vor allem aufgrund der Persönlichkeit des Anwenders, sowie dessen Wissen und Erfahrung. Und das fehlt Laien halt doch oft.............
Ich kann selbst S-Lektionen reiten, ein Pferd mind bis L ausbilden, Reiter mind bis M begleiten und ein Pferd an der Hand bis zur Piaffe fördern. Und habe mir jetzt für mein junges Pferd erst einmal eine Trainerin zur "Beihilfe" engagiert. Warum ? weil ich viel zu parteiisch bin beim eigenen Pferd...........
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Re: Jungpferde-Thema

Beitragvon GilianCo am 18.06.2017, 22:36

Nachdem die TE den Thread zerschossen hat, und nun gesperrt ist auf eigenen Wunsch, mache ich hier dann mal zu.

Aber auch von mir noch mal die Bitte, haltet Euch an die Forenregeln. Und dazu gehört, nicht einfach Beiträge zu löschen, wenn einem die Antworten nicht gefallen. Ansonsten müssen wir hier mit Verwarnungen und Sperrungen durchgreifen, und das wäre schade.

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