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Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Diskussionen über das Reiten in der klassischen Disziplin Dressur.

Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme


Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon MG1393 am 10.10.2017, 15:32

Hallo zusammen

Leider habe ich momentan das PRoblem das mein dicker sehr hart in der HAnd ist und die Anlehnung nur schwer zu erreichen ist.
Der grund dafür weiss ich auch:
Ich musst leider krankheitshalber gut 2 monate aufs Reiten verzichten und habe mein pferdchen einer "Freundin" (freundin bis dahin) anvertraut. Er lief wirklich zu dem zeitpunkt super L/M Niveau und war ganz toll auch auf turnieren.
NAja nach dem ich dann nach den 2 Monaten wieder drauf sass, dachte ich ich spinne. Hart wie ein Brett, biegung/stellung unmöglich, er lief nur gegen die hand. nach gut 40 minuten lockern und vielen seitengängen hatte ich ihn so weit wieder in ordnung und einigermassen gescheidig. Natürlich ken vergleich zu vorher.
Ich dachte mir was da schief gelaufen war und meine kolleginmeinte sie hätte ihn ganz normal geritten und er lief immer toll. Ich war natürlich skeptisch und konnte mir das nicht vorstellen.
Dann die Schock Nachricht, einige vom stall haben mir dann mitgeteilt das mein pferd mit schlaufzügel geritten wurde und nie vorwerts geritten wurde sondern nur arg zusammen gestellt und zurückgehalten wurde, da wurde mir auch klar wiso er so gegen die hand geht und hart im maul ist.

Nun ja, jetzt darf ich wieder von vorne anfngen, habt ihr eventuell noch tipps wie ich ihm die hand wieder etwas schmackhafter mache. ICh weiss es wird seine zeit brauchen und ich mache viele tempi wechsel und seitengänge damit er ockerer wird und natürlich stelle ch ihn ncht gross zusammen sondern warte bis er von allein an die hand kommt.
Doppellonge mache ich nun auch viel, das er so auch etwas wieder an die anlehnung geführt wird und ich gebe ihn auch ab dieser woche wieder einmal in beritt bei meiner trainerin.

Danke euch und LG
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon kolyma am 10.10.2017, 18:37

Abwarten - da geht nix im Eiltempo sondern nur mit Geduld.
Was mich aber echt wundert - warst du so krank, dass du deiner Freundin nie beim reiten zusehen konntest? Hat keiner aus dem Stall mit dir Kontakt gehabt, dass sie dir das hätten sagen konnten? Hast du mit deiner Freundin nicht abgesprochen, was geht und was nicht?
Ich könnte mir niemals vorstellen, mein Pferd an eine andere Person zu geben und wochenlang völlig arglos zu sein und zu denken, das wird schon. Grad ein Pferd auf L/M-Niveau nicht. Da hätte ich mindestens regelmäßig vorbei geschaut oder jemand vorbei geschickt, der schaut. Oder angerufen und gefragt...

Sorry, wenn das jetzt nicht das ist was du hören willst - aber mir kommt das komisch vor. Selbst wenn man demjenigen vertraut. Jeder reitet ja ein bisschen anders. Aber man weiß doch, was der Andere für Trainingsmethoden hat. Man ist doch nicht völlig arglos - man kennt sich doch?!
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon Ellen1987 am 11.10.2017, 07:07

Vorwürfe helfen hier jetzt auch nicht weiter... Es ist jetzt so und sie würde es sicher nie wieder tun. Soweit zu dem Thema.

Ich würde mit dem Pferd erstmal nur ausreiten und dort versuchen eine Anlehnung herzustellen. Ganz vorsichtig und locker und ohne zwang. Damit er auch wieder Lust am laufen hat. Mit Bodenarbeit kannst du Stellung und Biegung erstmal im Schritt wieder aufbauen. Lass ihm Zeit und dann kommt das sicher bald wieder. Wenn er merkt es passiert nichts. Er hat ja ne gute Ausbildung die du wieder rauskitzeln kannst... Mit Geduld und spucke.
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon kolyma am 11.10.2017, 10:08

Ellen1987 hat geschrieben:Vorwürfe helfen hier jetzt auch nicht weiter... Es ist jetzt so und sie würde es sicher nie wieder tun. Soweit zu dem Thema.


Das hat mit Vorwürfen nichts zu tun - ich finde es einfach nur sehr, sehr, sehr merkwürdig - die ganze Geschichte.
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon MG1393 am 13.10.2017, 08:10

Danke für eure Antworten.

@kolyma ich war leider die Zeit über im Spital und sehr schlecht erreichbar, da es mir sehr mies ging....und wenn ich sie mal anrief oder sie ihr schrieb war alles super gewesen.
Ich kenne die Person schon einige Jahre und sie reitet ihn vorher auch einmal in der Woche als Reitbeteiligung, da gab es nie Probleme. Wenn ich da war hat sie immer gut geritten und war fein zum pferd, ich gab ihr auch tipps welche sie umsetzte.
Das sie auf eigene Faust anfäng rum zu würgen wenn ich längere zeit abwesend bin das kann ich ja nicht ahnen, vieleicht liegt es am alter oder was weiss ich aber ist ja jetzt egal. es ist mir nur wieder eine lehre, un dja ich werde es nie wieder tun.

Zeit und Geduld werde ich mir auf allefälle lassen. Mit viel abwechslung. Lektionen reite ich im moment sowiso nicht mehr, wir fangen einfach wieder bei null an und arbeiten uns wieder hoch.

Aber danke für eure Tipps
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon kolyma am 13.10.2017, 20:53

Ja, das ist echt schlimm, wenn das Vertrauen so gebrochen wird...

Meine RL hatte ihr Pferd bei einem sehr bekannten Dressurausbilder, der auch schon Bücher geschrieben hat. Aber wie das ab und an so ist - Wasser predigen und Wein trinken. Der Bereiter hat das Pferd auch viel zu eng geritten und sie kämpfte auch monatelang damit, bis das Pferd die Nase wieder vor die Senkrechte genommen hat.
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon Hawkeye am 17.10.2017, 12:41

Ich hatte nach einem 4 wöchigen Sommerurlaub ein ähnliches Problem. Freundin und RL haben zu zweit mein Pferd gemacht. Meine Freundin und ich ritten bei der gleichen RL, also im Grunde ideale Bedingungen. Ich weiß ja, wie sie reiten und unterrichten. Berichte klangen alle super toll und da ich eben im Urlaub war, konnte ich nicht gucken fahren.

Joa, ich kam wieder, setze mich auf mein Pferd und denke mir nur so, ach du schei... Völlig steif, ging nur gegen die Hand, ich hab ihn echt nicht mehr erkannt. Nachgeforscht und sehr unschöne Sachen erfahren und teilweise auch gesehen (Videobeweis quasi)

Ich hab es mit Geduld versucht, hab ganz vorsichtig angefangen, bin viel ins Gelände. Doch sobald ich die Zügel aufgenommen hab, ging er total dagegen.

Geholfen hat dann eine Osteopathin. Denn durch das ungewohnte, viel zu harte und enge Reiten hat mein Pferd sich so verspannt und den Rücken weggedrückt, dass er im Grunde komplett blockiert und verspannt war. Da hat die Osteo echt geholfen. Das würde ich dir auch empfehlen. Bei uns kam dann noch eine andere Verletzung hinzu, doch als diese auskuriert war, da lief er wieder ganz normal und tritt willig an die Hand.

Und mach dir keine Vorwürfe! Du konntest es nicht wissen, wolltest das beste für dein Pferd und hast die Konsequenzen gezogen.
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon kolyma am 17.10.2017, 20:56

@Hawkeye - mal abgesehen vom Pferd - wie bist du dann mit RL und Freundin umgegangen? Ich kann mir vorstellen, dass man da total enttäuscht ist.
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon Hawkeye am 06.11.2017, 14:51

@Kolyma, ich war einige Tage nicht mehr online, daher entschuldige bitte die verspätete Antwort.

Mit der RL hab ich nichts mehr zu tun, obwohl sie bei uns im Stall steht. Wir ignorieren uns quasi. Kann ich mit leben, zumal ich einen neuen, viel besseren RL gefunden hab ;) Ich grüße die alte RL weiterhin freundlich, will mir nichts nachsagen lassen. Sie ist jedoch persönlich beleidigt und lässt mich das auch spüren, doch das prallt an mir ab.

Mit der Freundin ist das nicht ganz so einfach, mit denen hab ich weiterhin losen Kontakt und wir gehen auch mal zusammen ausreiten. Denen bin ich im Nachhinein gar nicht mehr so böse, da ich weiß, dass der Mist eben der RL zuzuschreiben ist. Sie haben sich an deren Anweisungen gehalten und das nicht hinterfragt. Bei ihrem eigenen Pferd ist das genau so, diese RL ist quasi heilig. Konsequenz ist allerdings, dass sie mein Pferd nicht mehr reiten dürfen und auch nicht mehr am Boden bespaßen dürfen. Das verstehen sie nicht und das sorgt dann manchmal schon für Konfliktpotential. Aber da bleibe ich, obwohl sehr konfliktscheu, hart. Ich hatte ihnen angeboten (da ihr Pferd nun verletzt ist), dass sie mein Pferd im RU bei meinem neuen RL reiten dürfen, doch das war ihnen zu teuer und sie mögen ihre (meine alte) RL lieber. Okay, dann halt nicht.

Schwierig wird es vermutlich erst, wenn ich das nächste Mal im Urlaub bin, doch das Problem hab ich elegant gelöst, da geht mein Pferd dann zu meinem neuen RL vier Wochen in Beritt. So kommt niemand auf die Idee, wilde Werke zu treiben und ich bin dann einfach beruhigter. Und meinem Pferd tut es auch gut, denn mein neuer RL ist wirklich rein gar nicht mit der alten RL zu vergleichen.
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon MG1393 am 13.11.2017, 15:21

@Hawkeye ja man kommt sich dann schon etwas doof vor und eben das vertrauen ist dann fürs erste mal gebrochen.

Ich habe zum glück einen nun ebenfall kompetenten reitlehrer gefunden, leider kommt er nur einmal in monat, da er vom ausland kommt, aber die 3 mal die er hier war haben uns schon soo viel gebracht. Wir reiten momentan einfach keine lektionen sondern fangen wirklich bei null an, dass einfach wieder der takt stimmt. Es ist ein langer weg aber lieber dauert es ein wenig länger wder das ich irgend etwas übereile und zu keinem ergebniss komme

Was ich ihn meiner nächsten abwesenheit mache, muss ich mir auch noch überlegen. Weil so etwas will ich wirklich nicht noch einmal erleben.....
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon dusty am 14.11.2017, 10:26

MG- ich bin wirklich reitbeteiligungsgeschädigt....

Das erste mal war ich auch abwesend, für ein jahr. meine reitbeteiligung sollte sich um meine beiden Ponies kümmern und vor allem den einen reiten, den anderen hatte eine Freundin quasi adoptiert. Sie schrieb mir tolle Briefe was sie alles tolles mit dem Pony macht. irgendwann kam dann mal ein brief von freunden am gleichen Stall. Ob ich denn die RTB noch hätte, man würde sie gar nicht sehen, das Pony stehe nur rum, ist äußerlich verwildert, wie das denn mit Hufschmied sei.....und es stellte sich dann auch heraus, damals noch mühsam per Brief....das die tatsächlich nicht mehr kam....gezahlt hatte sie eh nix sie sollte sich ja um die Ponies kümmern.

Dann hatte ich ne Phase wo ich beruflich sehr eingespannt war und auch öfters mal übers Wochenende weg mußte, meist Do bis Sonntag nachmittag. Hatte ich wieder ne reitbeteiligung. Eines Tages war ich am Hof, sah wildfremde leute mit dem zaumzeug des einen Ponies über den Hof schlendern und beobachtete das ganze erst mal. Als sie dann mit pony ankamen, sprach ich sie an was sie denn da machen würden... Klar, man wolle das Pony reiten. Ach ja- ich "outete" mich als der Besitzer und wer das denn erlaubt habe, ich wisse von nix. Na, die Schwester, die habe ja wohl die Verantwortung über die Ponies und erlaubt das zweite zu reiten.........tja, natürlich haben die das Pony nicht geritten und ich die RTB zur rede gestellt und mangels Einsicht auch rausgeschmissen.

Nix draus gelernt, jahre später neuer versuch, weil ich wieder mal zu wenig zeit hatten und mir alle vorgeworfen habe, das arme Pony verwahrlose ja emotional und müsse unbedingt bewegt werden. das Mädel machte einen netten Eindruck. die hat mir das Pony dann lahm geritten- hatte wohl einen Unfall mit ihm. Aber nix gesagt so das eine zeitnahe Behandlung ausblieb. Er lahmte auch anfangs nicht offensichtlich, tickte eher und man sah es vor allem in Trab und galopp. Nun ja, ausgeheilt ist es nie und das Pony hat Arthrose. Ob das nicht so gekommen wäre wenn man zeitnahe behandelt hätte- keine Ahnung....aber es ist nicht schön dieses eigentlich quicklebendige Pony mühsam im schritt laufen zu sehen, wo er gerne mal traben will und das auch selbst probiert- und dann sichtlich traurig läßt. natürlich ist da einiges an behandlung gelaufen, aber halt ohne viel Erfolg.

Ich hab mein Nachwuchspferd bei jemanden stehen, dem ich zu 100 % vertrauen kann ! Aber bei der sehe ich auch fast täglich wie sie ihre eigenen Pferde händelt, reitet und versorgt und das liegt ganz auf meiner Wellenlinie. und ich sehe wie sie handelt wenn ein Pferd krank, verletzt oder am Ende seines Weges ist....und da ich jetzt länger krank war, das hat dort aufs I Tüpfelchen funktioniert und ich hab sie ruhigen Gewissens den Junior reiten lassen. Bei dem kann man von der Ausbildung her noch nicht viel kaputtmachen, aber vertrauensmäßig schon....und man sieht einfach wie wohl er sich in meiner Abwesenheit gefühlt und weiter entwickelt hat. es kann also auch funktionieren....
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon MG1393 am 15.11.2017, 10:57

dusty - ja es ist wirklich sehr schwierig jemanden zu finden ohne dann noch zeit dazu aufzuwenden die person jede sekunde überwachen zu müssen. Und noch schwerer ist es jemanden zu finden der dann noch einigermassen gleich reitet wie mann selbst...

Im moment habe ich keine reitbeteiligung mehr, ich lasse mein Pferd lieber mal einen Tag stehen (gaz tags auf der weide) anstelle das einfach jemand draufsitzt weill ich grad keine zeit habe. Schaden tut es ihm nicht er geniesst es sogar mal frei zu haben und er ist dann auch viel motivierter bei der Sache :)

Was mich im moment sehr nervt wenn etliche Personen vom stall kommen und mich fragen ob sie reitbeteiligung sein dürfen, da ich in einem kleinen Pensionstall mit Ponyranch eingestellt bin sind das überwiegend 11-16 Jährige Kinder. Und ich habe mir gesagt das wenn ich jemals wieder eine passende RBT finde, diese mind. 25 Jahre alt sein muss. Und das verstehen die dann nicht, ebenso wenig die Eltern die dann auch noch mit anfangen zu diskutieren....
Das kann einem dann schon einmal recht auf den Nerv gehen
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Re: Pferd hart in der Hand, Anlehnungsprobleme

Beitragvon Marie93 am 21.11.2017, 15:41

Krass was ihr alle für schlechte Erfahrungen gemacht habt. Da sind ja Geschichten dabei, die glaubt man gar nicht :shock:
Ich hab mit Reitbeteiligungen immer nur gute Erfahrungen gemacht, sowohl als RB als auch als Besitzerin :-)
Natürlich kann man Leuten nur vor den Kopf gucken und immer Pech haben. Ich habe aber als RBs immer nur Mädels genommen, die ich schon länger als RBs anderer Pferde kannte und deren Umgang mit Pferden mir positiv aufgefallen war. Damit fahre ich bislang sehr gut! :)

MG1393: Ich befürchte auch, da wirst du etwas Geduld brauchen. Die Idee einer Ostheopatin finde ich gar nicht so verkehrt. Habe ich auch sehr gute Erfahrungen mit gemacht. Wenn du ihn durchs Reiten irgendwann immer locker bekommst, dann würde ich an deiner Stelle glaube ich so weitermachen. Mit der Zeit sollte sich die Lockerungsphase eigentlich verkürzen, bis du irgendwann wieder auf ein lockeres Pferd steigen kannst.
Zum Lockern baue ich persönlich auch gerne Stangen oder Cavalettis ein. Da strecken sich die meisten Pferde ja von alleine etwas vorwärts abwärts, um sich das anzuschauen.
Marie93
 
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